TecArt-Newsletter Globale Einstellungen – TecArt Handbuch

TecArt-Newsletter Globale Einstellungen

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Achtung! Die Einstellungen für das Gesamtsystem in der ersten Menüzeile stehen Ihnen in den Produkten TecArt-Newsletterliste und im TecArt-System nicht zur Verfügung.


Mit einem Klick auf die Einstellungen gelangen Sie zu den globalen Einstellungsmöglichkeiten. Hier definieren Sie die zum Newsletterversand benötigte Optionen. Dieser Bereich kann nur von Benutzern der Gruppe Administratoren bearbeitet werden.

Newsletterversand

Hier legen Sie den Delay und den Timeout für den Newsletterversand fest.

Feld Beschreibung
Delay pro Newsletter in Mikrosekunden Der Delay ist die Zeitspanne, die das System wartet um einen Newsletter auszuliefern. Dieser wird in Mikrosekunden angegeben und sollte mit dem Mailserver abgestimmt werden. Wenn Sie nicht wissen was Sie hier eintragen sollen, lassen Sie die Voreinstellung gespeichert. Ansonsten können Sie mit diesem Wert experimentieren, da er ja schließlich die Geschwindigkeit des Mailversandes beeinflusst. Niedrigere Werte erhöhen somit die Geschwindigkeit und das kann bei Mailinglisten mit mehreren tausend Einträgen durchaus Sinn machen. Der Wert sollte allerdings 5000 Mikrosekunden nicht unterschreiten.
Timeout für alle Newsletter in Sekunden Der Timeout bezeichnet die Zeitspanne, nach der das System abbricht Newsletter zu versenden. Ist der Mailserver nicht erreichbar so wartet das System die angegebene Zeit und bricht dann den Newsletterversand ab. Dieser Wert wird in Sekunden angegeben.
HTML Newsletter - "quoted printable" codieren:

Standard: base64 codiert

An dieser Stelle legen Sie die Art der Codierung der E-Mails fest.

Mailinglisten

Hier haben Sie die Möglichkeit Optionen für das Kopieren einer Mailingliste zu ändern. Die Optionen sind selbsterklärend.

SMTP-Server

Wenn Sie nicht über ein lokal auf dem Server installiertes sendmail Newsletter ausliefern wollen, so können Sie hier einen Mailserver angeben. Das System übernimmt dann die Kommunikation mit dem angegebenen Mailserver. Hierbei wird direkt eine SMTP-Session geöffnet und die Newsletter versendet. Im Gegensatz dazu benutzt sendmail eine lokale Mail-Warteschlange. Sie können dabei bereits weiterarbeiten, obwohl noch nicht alle Newsletter ausgeliefert wurden. Außerdem versucht sendmail E-Mails später zuzustellen, wenn der Mailserver nicht erreichbar ist.

Sendmail ist für den heutigen Versand nicht mehr geeignet, da E-Mails meistens als SPAM markiert werden. Besser ist der Einsatz eines richtigen E-Mail-Servers.

Feld Beschreibung
SMTP-Host Hier wird die IP-Adresse oder der Hostname des Mailservers eingetragen.
SMTP-Port Das ist der Port des Mailservers. Normalerweise Port 25.
SMTP-Helo Hiermit ist der Name gemeint, den das Tool an den Mailserver sendet, um den Absender zu identifizieren. Dies sollte der Hostname des Newslettertools sein und auf einem DNS-Server eingetragen sein. Manche Mailserver verweigern die Annahme von E-Mails, wenn dieser Hostname nicht auf einem DNS-Server gelistet ist, um Spam vorzubeugen.
SMTP-Server erfordert Authentifizierung Erfordert Ihr Mailserver Authentifizierung, so können Sie dies hier aktivieren.
SMTP-User Benutzername für die Authentifizierung
SMTP-Pass Passwort für die Authentifizierung

POP-Account

Dieser Account wird benötigt um zurückgegangene E-Mails zu überprüfen und die betroffenen E-Mail-Adressen zu deaktivieren. Außerdem dient er der Anbindung an bestehende Kontaktformulare.

Feld Beschreibung
Mailserver Tragen Sie hier die IP-Adresse oder den Hostnamen des Mailservers ein auf dem sich der POP-Account befindet.
Login Benutzername des POP-Accounts
Passwort Passwort des POP-Accounts

Klicken Sie anschließend auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen und auf Testen, um Ihre Einstellungen zu überprüfen.

POP-Optionen

Hier definieren Sie Einstellungen für zurückgegangene E-Mails und Anmeldungen via E-Mail:

Feld Beschreibung
Return-Mail-From Um zurückgegangene E-Mails zu identifizieren benötigt das System eine Teilzeichenkette des Absenders dieser E-Mail. Dieser Absender wird normalerweise vom E-Mail-Server generiert, der eine E-Mail nicht zustellen konnte. Mehrere Angaben werden mit ; getrennt.
Return-Mail-Subject Tragen Sie hier eine Teilzeichenkette des Betreffs der zurückgegangenen E-Mail ein. Mehrere Angaben werden mit ; getrennt.
Return-Mail akzeptiert wenn Entweder treffen beide o.g. Bedingungen zu oder nur eine. Um möglichst viele E-Mails zu identifizieren sollten Sie hier nur eines zutreffend eintragen.
AnmeldeMailSubject Um Anmeldungen zu identifizieren, die an die POP-Box des Systems gesandt werden, ist hier eine Teilzeichenkette des Betreffs dieser E-Mails einzutragen. Weitere Details entnehmen Sie der folgenden Tabelle.
Ignorierte Mails löschen E-Mails, auf die die o.g. Bedingungen nicht zutreffen können entweder sofort gelöscht oder zur späteren Analyse in der Datenbank gespeichert werden.
Abfrageintervall Dies ist die Zeitspanne, nach der das System E-Mails aus der POP-Box abruft, überprüft und abarbeitet.

Diese Anmelde-E-Mails müssen reine Text-E-Mails sein und folgendes Format haben:

Feld Beschreibung
Absender (From) beliebig
Betreff (Subject) Dieses muss die Zeichenkette aus dem Feld AnmeldeMailSubject enthalten
Text (Body)
  • Allgemeines Format (Groß-Klein-Schreibung der Feldbezeichner ist beliebig.):
Feldbezeichner1: <line feed (ASCII 10 (\n))>
Wert1 \n\n
Feldbezeichner2:\n
Wert2 \n\n
...
  • Beschreibung der benötigten Felder:
    • Newsletteranmeldung: Nummer der Mailingliste
    • E-Mail: E-Mail-Adresse
    • Titel oder Anrede: Anrede
    • An_Herr_Frau: Herr oder Frau zur Bestimmung des Geschlechts. Wird dieses Feld nicht gesetzt, so wird versucht das Geschlecht anhand des Vornamens zu bestimmen.
    • Name: Der Nachname des Empfängers
    • Vorname: Der Vorname des Empfängers

Weitere Felder können nach o.g. Format hinzugefügt werden. Die Feldbezeichner sind unter Felddefinitionen abruf- bzw. konfigurierbar.

POP-Details

Hier können E-Mails des POP-Accounts angesehen werden, die vom System nicht zugeordnet werden konnten und das POP-Konto manuell abgerufen werden.